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Dies ist die offizielle Internetpräsenz der MO-Con GmbH mit Firmensitz in 70439 Stuttgart, vertreten durch ihren Geschäftsführer Manfred Oertle.

Lean-Akademie

Die Lean Akademie ist eine Seminarreihe, die von Manfred Oertle und Ulrich Müller (TrainAcademy) an den IHKs Bodensee-Oberschwaben in Weingarten sowie Schwarzwald-Baar-Heuberg in Villingen-Schwenningen durchgeführt wird.

Ziel ist es, Interessenten Lean-Wissen über grundsätzliche Denkweisen und Methoden praxisorientiert und mit viel Hintergrundwissen beizubringen. 

Für Unternehmen bietet sich die Möglichkeit, Seminare auch „inhouse“ und individuell auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten buchen zu können. Im einzelnen sind dies die folgenden Seminare der hier nachfolgenden Grafik:

 

Seminare

 

LEAN GRUNDLAGENSCHULUNG

  1. Verständnis für Wertschöpfung / Verschwendung, „just in time“
  2. Vier Prinzipien (Fluss, Takt, Produktion nach Kundenbedarf, Null Schwankungen)
  3. Kenntnisse über Methoden und Hintergründe
  4. Simulation / Planspiel: Veränderung eines traditionellen Unternehmens hin zu einem schlanken Unternehmen
  5. Eigene Durchführung von Optimierungen sowie Anfertigung und Nutzung von Austaktungen

 

PRODUKTIONSPLANUNG UND -STEUERUNG

  1. „Trichtermodell“ mit den 6 Phasen der Produktionsplanung und -Steuerung
  2. Produktionsprogrammplanung
  3. Materialbedarfsplanung / -ermittlung
  4. Durchlaufterminierung und Kapazitätsberechnung
  5. Kapazitätsterminierung und Reihenfolgeberechnung
  6. Auftragsfreigabe und Arbeitsverteilung
  7. Auftragsverfolgung und –überwachung
  8. Gezeigt werden auch viele Beispiele aus der Praxis für Lösungsmöglichkeiten unterschiedlicher Fragestellungen

 

BESCHAFFUNGS-, PRODUKTIONS- UND LOGISTIK-CONTROLLING

  1. Grundlagen der Kostenrechnung
  2. Durchrechnung vieler praktischer Fragestellungen, v.a. aus Sicht möglicher Rechenwege für die Bewertung von Optimierungideen

 

SCHLANKE ADMINISTRATION

  1. Bedeutung der Schlanken Administration
  2. Verschwendungsarten in der Schlanken Administration und Denkprinzipien
  3. Anwendung der Prinzipien in einem Planspiel / Simulation

 

KONSTRUKTION „SCHLANKER PRODUKTE“

  1. Bedeutung der Konstruktion für die Gestaltung schlanker Produktions- / Logistikprozesse
  2. Möglichkeiten der Konstruktion einer günstig zu produzierenden Variantenvielfalt (Begriffe: Struktur- / Prozessoptimierung)
  3. Wesen und Ziele von Baukastensystemen
  4. Beispiele daus der Praxis für realisierte Produktkostensenkungen

 

FABRIKPLANUNG

Ziele für die Fabrikplanung aus Sicht der schlanken Produktion und Logistik
Phasen der Fabrikplanung
Gestaltungsmöglichkeiten in Produktion / Logistik für effiziente Fabrikstrukturen

 

BESCHAFFUNG UND LIEFERANTENMANAGEMENT

  1. Mögliche Gestaltungsmöglichkeiten in der Aufbauorganisation einer Einkaufsorganisation
  2. Prozesse von der Lieferantenauswahl über Vertragsgestaltung bis zum Abruf
  3. Kriterien für die Auswahl von Lieferanten
  4. Lieferantenbewertung und -entwicklung
  5. Management von Lieferanten bis hin zur Blockade und Phase-out
  6. Warengruppenmanagement und Kriterien für make-or-buy
  7. Kennzahlensysteme im Einkauf

 

WERTSTROMANALYSE UND WERTSTROMDESIGN

(Inhalte folgen)

 

RÜSTZEITVERKÜRZUNG / SMED

  1. Ziele einer Rüstzeitverkürzung sowie die Bedeutung für die „schlanke Produktion“
  2. Schritte einer Rüstzeitverkürzung
  3. Kenntnis der Begriffe „internes / externes Rüsten“
  4. Technische / organisatorische Maßnahmen zur Verkürzung interner / externer Rüstzeiten
  5. Die Bedeutung von Rüsträdern und Vorgehensweise zur Erstellung derselben
  6. Erlernen der Schritte einer Rüstzeitverkürzung in einer begleitenden Praxissimulation

 

INSTANDHALTUNG / TPM

  1. Ziele und Formen der Instandhaltung
  2. Einordnung der Bedeutung der Instandhaltung in den Zusammenhang mit der schlanken Produktion
  3. Erklärung von direkten und indirekten Kosten der Instandhaltung
  4. Instandhaltungsstrategien und Methodik zu deren Auswahl für das jeweilige Störverhalten
  5. Zusammenhänge mit Mitarbeiterqualifikation und Organisation der Ersatzteilbevorratung

 

ARBEITSPLATZGESTALTUNG UND ERGONOMIE

  1. Felder der Arbeitsplatzgestaltung (Schall, Schwingungen, Klima, Beleuchtung, Farbe, Schadstoffe)
  2. Einflüsse und Schädigungen auf den Menschen
  3. Lehre über den menschlichen Körper, normale Bewegungsabläufe und negativ beeinträchtigende Körperhaltungen
  4. Vorschriften und Möglichkeiten einer belastungsarmen Gestaltung von Arbeitsplätzen für stehende und sitzende Tätigkeiten

 

STANDARDS, VISUALISIERUNGEN, STANDARDARBEIT

  1. Bedeutung der Schwankungsarmut in der schlanken Produktion
  2. Standards und mögliche Formen der Bildung von Standards
  3. Ziele von Visualisierungen und Visualisierungen als Form der Standardisierung von Prozessen, Beispiele für Visualisierungen unterschiedlichster Fragestellungen und Zusammenhang mit Wissensmanagement und Shopfloor-Management

 

SHOPFLOOR-MANAGEMENT

  1. Bedeutung und Ziele des Shopfloor-Management in der schlanken Produktion
  2. Bestandteile eines Shopfloor-Management-Systems
  3. Methoden zur Reaktion auf Probleme oder Abweichungen am Shopfloor

 

PROBLEMLÖSEPROZESS / 8D-REPORT / A3-METHODE

  1. Einordnung des Problemlöseprozesses in den Rahmen der schlanken Produktion
  2. Die Phasen des Problemlöseprozesses, anzuwendende Methoden und einzuhaltende Regeln

 

SCHLANKE LOGISTIK

  1. Maßnahmen zur Reduzierung von Beständen am Verbauort
  2. Erklärung des „line-back-Ansatzes“
  3. Maßnahmen zur Beeinflussung von Beständen im eigenen Unternehmen
  4. Ganzheitlicher Zusammenhang der Teilprozesse Auftragsplanung, Beschaffung, Belieferung und Produktion, Auslieferung

 

BESTÄNDE-MANAGEMENT

  1. Bestandsarten
  2. Möglichkeiten der Beeinflussung von Beständen an Fertigerzeugnissen, Halbfertigerzeugnissen, Vormaterial

 

In der neu entwickelten Technik- und Lean-Akademie sprechen wir mit Seminaren zu allgemeinen aber auch spezifischen Themen aus den Themenfeldern Technik und Lean / Operations / Produktionssysteme jene Mitarbeiter aus Unternehmen an, die sich in diesen Themenfeldern weiter qualifizieren wollen.

Die Seminare sind in einem Gesamtzusammenhang zu sehen, können aber auch separat besucht werden.